F E S T I V A L   W A (H) R E   L I E B E


 

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Kunst- und Kulturhaus Rechenzentrum


F E S T I V A L   
W A (H) R E   L I E B E


Theaterlabor Hatschisi macht ein kleines Festival.
Das Projekt w ∀ (h) r e  l i ∈ b ∈ - Inklusiv endet damit.
Das Festival bietet Kurse, Aufführungen, Schmaus und Party.
Es gibt kreative Endeckungen und sinnliche Erlebnisse.
Alle Erwachsene können an den Veranstaltungen teilnehmen.

Freitag den 22.3.2024
Um 17 Uhr startet das Festival mit der Aufführung „HALTEN".
In der Aufführung “HALTEN” entsteht ein sinnlicher Raum für unterschiedliches Liebesleben.
In der Aufführung knüpfen wir Netze.
Wir binden uns fest und lösen die Fesseln.
Wir lassen uns von weichen Stoffen tragen.

Aufführung „HALTEN"
In “HALTEN” geht es um die Lust und die Not von Fesselung.
Wir alle sind im Leben und im Lieben eingebunden.
Durch Selbst-bestimmung oder durch Fremd-bestimmung?

Wie kontrollieren wir unsere Fesselungen?
Fühlen wir uns wohl in den Fesseln?
Wollen wir überhaupt aus den Fesseln heraus?

Wir alle brauchen Netze.
Sie fangen uns auf.
Wir alle halten auch das Netz von andere Menschen.

Ein Netz zu Knüpfen fällt manchmal schwer.
Wer zeigt uns wie es geht?
Oder knüpft das (Inter)Netz für uns?

Brauchen wir den Halt in unserem (sozialen) Netz? 
Wollen wir lieber durch die Maschen kriegen? 
In einem freien Fall? 


Ab 18 Uhr
Nach Begrüßungen eröffnen wir die Ausstellungen LIEBES DING, KUNST KURS, TON und SCHAUM.

In der Aktion "Mix und Matsch" könnt ihr kunstvolle Mischgetränke machen.
Bilder aus der Ausstellung dienen euch dabei als Vorlage. 

In der Aktion "TON-BRANDT" brennen wir Tonfiguren aus der Ausstellung TON im offenen Feuer.

Ab 19 Uhr erklingt Musik von Künstler*innen aus dem Rechenzentrum.

Ab 20 Uhr legt DJ Nik Pat seine souligen Platten auf.
DJ Schwoch mischt Liebeslieder zum Tanzen ein. 

Samstag den 23.3.202
Ab 14 Uhr bieten wir verschiedene Kurse an:

Im Kurs "HALTEN" lernt ihr die Shibari-Kunst kennen.
Mit Seilen halten wir uns.
Oder lassen uns halten.
In besonderen Hängematten lasst ihr eure Seele baumeln.
Ihr knüpft Netze. 

Der Kurs "INTERSEX" erklärt die vielen Geschlechter.
Hier könnt ihr besondere Zeichnungen machen.

Im Kurs "SCHAUM" erklingen Walzer.
Dazu könnt ihr mit der Schaummaschine kreativ werden. 

Ab 16 Uhr bauen wir gemeinsam ein großes Still-leben aus vielen schönen und leckeren Lebensmitteln. Hieraus erstellen wir in der Aktion „SCHMAUS“ sinnliche Liebesgerichte aus aller Welt.

Ab 19 Uhr feieren wir dann gemeinsam den "Wa(h)re Liebe SCHMAUS".

Sonntag den 23.3.2024
Ab 14 Uhr gibt es eine kleine Führung durch die Ausstellungen. Die Ausstellungen sind den ganzen Tag offen.

Ab 15 Uhr schauen wir zurück auf das Projekt "Wa(h)re Liebe - Inklusiv” mit Filmen und Bildern.
Im Anschluss an die Rückschau reden wir gemeinsam über die Zukunft der Liebe und der Sexualität.

Das Projekt "Wa(h)re Liebe - Inklusiv”
Aktion Mensch ermöglicht es der Gruppe die selbstbestimmte Liebe und die selbstbestimmte Sexualität künstlerisch zu untersuchen.
Wie gelingt einen inklusiveren Umgang mit Liebe und Sexualität?
Wann ist Sex und Liebe selbstbestimmt?

Es finden zahlreiche Veranstaltungen dazu statt.
Impulsen, Kursen, Aufführungen und Ausstellungen.

Die Gruppe findet alte und neue Modelle von Liebe.
Sie überprüft die Darstellungen von Liebenden und Geliebten.
Sie entdeckt Ideen von Sexualität.
Sie erfährt wie Liebe und Sex stattfindet.

Künstlerisch nutzt die Gruppe Schaum und später Stein als Vorbild für Liebe oder Sex.

Im Projekt arbeitetet die Gruppe mit vielen Künstler*innen zusammen und beteiligt das interessierte und staunende Publikum an den Aufführungen.



Ab 17 Uhr könnt ihr euch untereinander austauschen.
Wir lassen das Festival ausklingen bei einem kleinen Imbiss und letzten Umtrunk.

Wir freuen uns auf eine unvergessliche Zeit mit euch.



Team



Künstler*innen

Maik Berckner, Marion Gäbel, Anneliese Genrich, Celina Franoschek, Conny Kusza, Moritz Modell, Henry Rauhut, Christian Schwoch, Diana Schmidt, Ilhami Tas, Johnny Jonas Wehner

Gast-Künstler*innen

Nora Dorgathen, Nik Pat, Dorothée Jansen

Künstlerische Leitung

Lidy Mouw



Organisation

Diana Schmidt



Förderung

Aktion Mensch